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Berufsunfähigkeitsversicherung: So sparen Sie Beiträge (22.11.2017)
Besonders junge Menschen ohne große Ansprüche auf gesetzliche Rente brauchen einen privaten Schutz gegen Berufsunfähigkeit – doch das Geld ist in jungen Jahren oft knapp. Wer alle Sparpotentiale nutzen will, muss einiges beachten.

Zunächst: Der Versicherer verlangt meist einen Aufschlag um die fünf Prozent, wenn man die Prämie nicht jährlich in einem Betrag überweist, sondern monatliche Zahlungen vereinbart. Es ist deshalb günstiger, den Beitrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung jährlich zu zahlen. Auf einen kombinierten Hinterbliebenenschutz, zum Beispiel eine Risikolebensversicherung, kann man verzichten, wenn man unverheiratet ist und keine Kinder hat oder wenn die Familie durch eine bereits bestehende Vorsorge ausreichend abgesichert ist. Hat man eine Familie und braucht den Hinterbliebenenschutz, kann es insgesamt kostengünstiger sein, eine separate Risikolebensversicherung abzuschließen – nicht unbedingt beim selben Anbieter, bei dem die Berufsunfähigkeitsversicherung besteht.

Die Berufsunfähigkeitsversicherer erzielen durch erfolgreiches Wirtschaften Überschüsse, die sie ihren Kunden regelmäßig gutschreiben. Auch bei der Überschussbeteiligung hat man als Versicherungskunde die Wahl. Manche Tarife sammeln die Überschüsse an und verrechnen sie erst am Ende der Vertragslaufzeit, etwa in Form einer höherer Leistungen. Wer möglichst niedrige Beiträge will, kann einen Vertrag mit monatlicher Sofortverrechnung wählen – in diesem Fall bleibt die Prämie so niedrig wie möglich, im Berufsunfähigkeitsfall bekommt trotzdem man die vereinbarte feste Rente.