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Riester-Vorsorge hat bereits 2008 die höchste Förderstufe erreicht (24.11.2017)
Bereits im Jahr 2007 haben die Deutschen mehr Riester- und Basisrenten abgeschlossen als im Jahr zuvor – rund 2,1 Millionen neue Riester-Renten meldet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, gegenüber dem Vorjahr (2,0 Mio. Riester-Neuabschlüsse) ist das ein Plus von 2,5 Prozent. Rund zwei Drittel der Neuabschlüsse wurden im letzten Quartal erzielt; ein Hinweis darauf, dass die Riester-Sparer die attraktive staatliche Förderung noch mitnehmen wollten, die man fürs ganze Jahr bekommt, auch wenn man seine private Altersvorsorge nach dem Riester-Modell erst kurz vor Jahresende abschließt.

Mit Beginn des Jahres 2008 erreichte die Riester-Rente bereits ihre höchste Förderstufe, in den Jahren davor wurden die staatlichen Zulagen schrittweise angehoben. Jeder Riestersparer bekommt ab 2008 eine Grundzulage von 154 Euro im Jahr. Zusätzlich gibt es eine Kinderzulage von jährlich 185 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind. Für Kinder, die ab dem 1.1.2008 geboren werden, zahlt Vater Staat sogar 300 Euro Riester-Förderung im Jahr. Die volle Förderung wird gutgeschrieben, wenn Eigenbeiträge plus Zulagen zusammen vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens ausmachen. Bei niedrigen Einkommen reduzieren die staatlichen Zuschüsse den aufzubringenden Eigenbeitrag stark – bei kinderreichen Familien beträgt der Anteil der staatlichen Zulagen am Riester-Beitrag bis zu 90 Prozent.

Noch mehr Wachstum gibt es bei der Rürup- oder Basisrente: Mehr als 311.000 Neuverträge zählte der GDV im Jahr 2007, davon fast 120.000 von Oktober bis Dezember. Damit steigt die Zahl der Neuabschlüsse um 79 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 173.700 Basisrenten abgeschlossen wurden. Im Jahr 2008 kann man als Rürup- Sparer 66 Prozent seiner Beiträge (maximal 13.200 Euro) steuerlich als Sonderausgaben geltend machen. Der durchschnittliche Jahresbeitrag zu Basisrentenverträgen lag 2007 bei rund 2.300 Euro.